hey, reiser,
...."schmerzloser analverkehr...???" wo bleibt denn da der spass...?!
feix
ronny

reiser hat geschrieben:
2. was die entscheidung zum therapiebeginn betrifft, hat mir damals eine verabredung mit dem doc sehr geholfen. die verabredung nämlich, den therapiebeginn NICHT als beginn einer bis zum lebensende lückenlos fortzusetzenden therapie zu verstehen. ich habe damals verabredet, dass er mir keine schwierigkeiten und gewissenkonflikte bereitet, wenn ich auf eine therapiepause bestehe. irgendwann wird das so sein. aus medizinischer sicht spricht nichts für einen nutzen von therapiepausen, im gegenteil. aus psychologischer sicht spricht vieles für diese option. es muss möglich sein - in absprache mit dem doc - mal eine zeitlang zu unterbrechen. und zwar aus einem einzigen grund: um zu unterbrechen.
mit diesem wissen im hinterkopf, ich kann jederzeit wieder aufhören, fiel es mir dann leichter anzufangen. ich sage das deshalb, weil mir der satz, man müsse bereit sein, das ding dann auch durchzuziehen, immer eher als lähmend denn als motivierend erschienen ist.
liebe grüße
reiser
Aber riskiert man nicht damit eine Resistenzbildung der HIV-Viren?