• Hinweis für Gäste
  • Hallo Gast! Nach einer Registrierung können Sie im Forum schreiben und sich an den Diskussionen beteiligen.
    Außerdem stehen Ihnen viele Funktionen, Themenbereiche oder eine umfangreiche Linkliste erst nach einer Anmeldung zur Verfügung.

Ein Kunstprojekt zum Thema HIV/AIDS

Für alle Themen, die nicht zu den anderen Foren passen

Re: Ein Kunstprojekt zum Thema HIV/AIDS

Beitragvon Leviathan » Samstag 21. November 2009, 17:36

Frans-von-Hahn hat geschrieben:Die HIV-Erreger sind an der Luft nur sehr kurz lebensfähig (ca. 1,5 Minuten).


Jein. Das hängt auch von der Menge an HI-Viren und Blut ab:

Scientists and medical authorities agree that HIV does not survive well outside the body, making the possibility of environmental transmission remote. HIV is found in varying concentrations or amounts in blood, semen, vaginal fluid, breast milk, saliva, and tears. To obtain data on the survival of HIV, laboratory studies have required the use of artificially high concentrations of laboratory-grown virus. Although these unnatural concentrations of HIV can be kept alive for days or even weeks under precisely controlled and limited laboratory conditions, CDC studies have shown that drying of even these high concentrations of HIV reduces the amount of infectious virus by 90 to 99 percent within several hours. Since the HIV concentrations used in laboratory studies are much higher than those actually found in blood or other specimens, drying of HIV-infected human blood or other body fluids reduces the theoretical risk of environmental transmission to that which has been observed - essentially zero. Incorrect interpretations of conclusions drawn from laboratory studies have in some instances caused unnecessary alarm.

http://www.cdc.gov/hiv/resources/qa/qa35.htm


Frans-von-Hahn hat geschrieben:P.S. Morgen ist wieder Spritzentag. Gibt es ein Hausmittel, dass man Blut beimischen kann, damit es nicht gerinnt ? Eine Kalligraphiefeder habe ich noch.


Spritzentag, bei dem du das Blut selbst abnimmst? Oder geschieht das doch in einer Arztpraxis? Die haben doch entsprechende Röhrchen mit EDTA oder was man da an Komplexbildern noch so einsetzt.
Ansonsten sollten andere sogenannte Antikoagulantien wirken.

Ansonsten hemmt noch Acetylsalicylsäure Cyclooxygenasen und damit durch Inaktivierung der Thrombozyten die Blutgerinnung. Vielleicht hilft es das Blut mit einer aufgelösten ASS-Tablette zu schütteln. :laugh:
"I could dance with you till the cows come home. On second thought, I'd rather dance with the cows till you come home."

Benutzeravatar
Leviathan   Antarktis
Muuuuuuuuuuuuuh!
 
Beiträge: 6125
Registriert: 10.01.2009
  • ART-Medikamente:
    Truvada (Tenofovir + Emtricitabin)
  • Prezista (Darunavir)
  • Norvir (Ritonavir)

Re: Ein Kunstprojekt zum Thema HIV/AIDS

Beitragvon Eisbär » Montag 23. November 2009, 12:35

Ich finde das schon schräg... eingedenk der Tatsache, dass ich jeden Tag mit meinem HIV-infizierten Blut zur Arbeit fahre oder durch die Stadt spaziere oder zum Sport gehe usw.

Was würde denn geschehen, wenn man in einer Nacht-und-Nebel Aktion einfach vollendete Tatsachen (bzw. Bilder) schüfe?! (Bei einem Spender mit nicht nachweisbarer Viruslast dürfte das Risiko nach dem von Leviathan zitierten Artikel übrigens ein rein theoretisches sein - selbst ohne weitere Massnahmen zur Inaktivierung evtl. noch vorhandener Viruspartikel)
Benutzeravatar
Eisbär
rar
 
Beiträge: 532
Registriert: 12.01.2009
Wohnort: Köln
  • ART-Medikamente:
    Truvada (Tenofovir + Emtricitabin)
  • Reyataz (Atazanavir)
  • Norvir (Ritonavir)
  • VL: <40
  • CD4 (absolut): 465
  • CD4 (relativ): 35%
  • Datum: Jul. 2010

Re: Ein Kunstprojekt zum Thema HIV/AIDS

Beitragvon joépa » Sonntag 9. Mai 2010, 23:02

Hallo zusammen,

ja - ich bin noch da und mein Kunstprojekt {LIEBE und TOD?} hat auch noch nicht das Zeitliche gesegnet, wenngleich es jetzt lange auf Eis lag und zwischendurch auch der Tod in der Luft lag. Für alle, die es vielleicht nicht mitverfolgt haben hier kurz der aktuellen Stand in Stichworten. Weitere Infos auch hier: http://www.liebeundtod.de/de/news.html

• Die Idee der Aktion ist, dass ich ein Bild aus Tusche und einer kleinen Menge an gespendetem Blut (35 ml) eines HIV-Positiven male, das zugunsten einer humanitären Organisation versteigert wird. Dies soll in verschiedenen Ländern realisiert werden, jeweils in der größten Stadt des Landes.
• Ich habe die Aktion kurz vor der Premiere in Berlin im November 2009 gestoppt, wegen des Infektionsschutzgesetzes, das den Umgang mit Krankheitserregern regelt und einen künstlerischen Einsatz im Grunde verunmöglicht. Andere Länder habe ich noch nicht definitiv geklärt, es scheint aber auch dort ähnlich restriktiv gehandhabt zu werden.
• Meine Suche für einen HIV-positiven Blutspender für Berlin, Zürich oder Wien ist leider bisher nicht erfolgreich verlaufen. Einige Kontakte haben sich ergeben, aber keine Zusagen.

Ich habe verstanden, dass es Teil der Aktion ist, diese Übermacht der Regularien, Widerständen, Bedenken und Kritik zu erfahren. Ich kann mir vorstellen, dass dies Erfahrungen sind, die HIV-Betroffene auch erleben (in anderen Zusammenhängen) und das macht es für mich wichtig. Ich fühle Empathie, ich versetze mich in das Leben der Betroffenen hinein. Und ich habe (auch hier im Forum) viel Zuspruch erfahren, was mich sehr berührt hat.

Auch wenn es sich für einen Betroffenen wahrscheinlich heftig anhört, läuft es darauf hinaus (zumindest in Deutschland), dass das gespendete Blut behandelt und die Viren deaktiviert werden müssen, BEVOR ich den Malprozess beginne ...

Wie kann es also weitergehen? Es gibt drei Möglichkeiten:
1. Ich beuge mich der Macht der Regularien und lasse die Aktion sterben.
2. Ich arbeite mit deaktiviertem Blut, was zwar einen Verlust an Unmittelbarkeit bedeutet, aber immer noch Authentizität in sich birgt. Um so mehr, als sich darin nun auch die rechtliche Situation widerspiegelt.
3. Ich arbeite symbolisch mit künstlichem Blut.

Ich tendiere im Augenblick zu Möglichkeit 2 und würde nun gern versuchen, einen HIV-positiven Spender zu finden, der bereit wäre (anonym oder nicht-anonym) diese Blutspende von ca. 35 ml in einer der Städte Berlin, Zürich oder Wien zu geben und damit helfen würde, die Aktion zum Leben zu erwecken. Die Stadt Wien wäre natürlich bezüglich des anstehenden Lifeballs (ab 17. Juli 2010) sehr nahliegend, ich sehe das aber losgelöst.

Leviathan hat geschrieben:Du kannst sonst auch gern hier im Forum einen Extrabeitrag eröffnen mit "Blutspender gesucht" oder so ähnlich und dort nochmals auf das Projekt hinweisen und Möglichkeiten angeben, dich zu kontaktieren. Das wäre dann vielleicht auch für Aktionen in Österreich und der Schweiz interessant, da haben wir ja auch ein paar Nutzer aus diesen Ländern hier.


Ich werde, wie von Leviathan angeregt, gern auch einen Extra-Beitrag schreiben, in dem ich nochmals explizit meine Suche darlege, wollte mich aber zunächst hier nochmals zu Wort melden. Auch um Eure Meinung zu hören. Ich freue mich von Euch zu lesen. Und ich freue mich, wenn das Bild das Licht der Welt erblicken kann.

Viele Grüße in die Nacht!
joépa
Benutzeravatar
joépa
 
Beiträge: 28
Registriert: 13.11.2009

Re: Ein Kunstprojekt zum Thema HIV/AIDS

Beitragvon Dennis60 » Montag 10. Mai 2010, 01:09

hallo joepa

schön wieder von dir zu hören

warum schlägst du das system nicht mit ihren eigenen waffen? diese regularien die einengen und behindern, ausgrenzen und abweisen - diese haltung haltung die hiv positive durch die gesellschaft täglich erfahren, kann und muß man man anprangen. warum konstruierts du nicht eine geschichte um dieses bild, eine geschichte die die politische haltung aufzeigt. den das ist es doch letztendlich. ein bild mit infiziertem blut das evtl lackiert oder deren oberfläche fixiert (ich kenne mich da nicht aus, weiß nicht ob es ögloch ist) wird schadet niemand. keiner wird sich n loch in den arm schneiden und das bild da reintauchen. führe die regularien - diese bestimmungen ad absurdum, zeige den bürokratischen irrsinn auf, der irrsinn der darin dann endet das wir - hiv infizierte so normal ist wie jeder andere mensch ist.

wien die welt aids konferenz als bühne dafür zu benutzen, eine bessere bühne gibt es nicht. es wird einige aktionen geben, wo der gesellschaft ein spiegel vorgehalten wird . . . . .
Nur wer sich nicht versteckt wird sichtbar und wahrgenommen. Nur der wird gehört werden der sichtbar ist und der seine Bedürfnisse artikuliert.



alivenkickn
Benutzeravatar
Dennis60   Japan
TheRealMe
 
Beiträge: 2170
Registriert: 12.01.2009
Wohnort: Darmstadt

Re: Ein Kunstprojekt zum Thema HIV/AIDS

Beitragvon joépa » Montag 10. Mai 2010, 09:32

Hallo Dennis,

vielen Dank für Deine Antwort und die guten Ideen!

Dennis60 hat geschrieben:warum konstruierst du nicht eine geschichte um dieses bild

Ja! Das legen die Erfahrungen wirklich nahe. Ich hatte ursprünglich vor, die Aktion selbst (also das Malen des Bildes) in einer stillen, fast meditativen Atmosphäre stattfinden zu lassen. Nun denke ich dass es eher dramatisiert sein müsste, überzeichnet. Mein erster Ansatz wäre, den relevanten Gesetzestext vom Band ablaufen zu lassen, vielleicht von zwei Sprechern versetzt gelesen. Ich sitze dann inmitten dieser Wort-Collage und male. Das wäre sicher schon eine intensive Szenerie.

Dennis60 hat geschrieben:ein bild mit infiziertem blut das evtl lackiert oder deren oberfläche fixiert

Ich hatte das ja technisch bereits gelöst, wie das fertige Bild behandelt werden könnte (geht über einen Autoklav [Dampfdrucksterilisator]) und habe auch zwei Bescheinigungen von Wissenschaftlern, dass eine Ansteckungsgefahr vom fertigen Bild praktisch als nicht relevant zu sehen ist. Das Problem ist, dass ich das Blut im infektiösen Zustand gar nicht erst verwenden darf! Man darf damit nicht arbeiten, wenn man nicht Arzt mit entsprechender Praxiserfahrung in diesem Bereich ist (bzw. einen solchen findet, der das verantwortlich supervidiert – und das macht wohl niemand). Das ist das Problem und führt zu den o.g. Überlegungen mit einer Deaktivierung VOR dem Malprozess.

Es heißt jetzt also, einen Blutspender in einer der großen Städte zu finden, dann kann die Aktion beginnen.

Ich bin gespannt!
joépa
Benutzeravatar
joépa
 
Beiträge: 28
Registriert: 13.11.2009

Re: Ein Kunstprojekt zum Thema HIV/AIDS

Beitragvon Leviathan » Montag 10. Mai 2010, 09:51

Interessant wäre ja auch, gegenüber der Presse einfach so zu tun, als ob man mit infektiösem Blut arbeitet. Wenn du "Glück" hast, läßt ein übereifriger Staatsanwalt gleich am Tag des Livemalens die Polizei zugreifen. Wenn dann Presse anwesend ist, gäbe es sicherlich ein paar schöne Schlagzeilen, die die Aufmerksamkeit auf die Problematik lenken.
"I could dance with you till the cows come home. On second thought, I'd rather dance with the cows till you come home."

Benutzeravatar
Leviathan   Antarktis
Muuuuuuuuuuuuuh!
 
Beiträge: 6125
Registriert: 10.01.2009
  • ART-Medikamente:
    Truvada (Tenofovir + Emtricitabin)
  • Prezista (Darunavir)
  • Norvir (Ritonavir)

Re: Ein Kunstprojekt zum Thema HIV/AIDS

Beitragvon joépa » Mittwoch 12. Mai 2010, 10:57

Hallo zusammen,

nachdem nun ziemlich sicher ist, dass ich die Blutprobe zur Deaktivierung der Viren behandeln lassen muss, BEVOR der Malprozess beginnt zeigen sich neue Hürden, die ich Euch nicht vorenthalten will:

Eine Behandlung der Blutspende durch Bestrahlung (bisher die vielversprechendste Lösung) ist möglicherweise doch nicht sicher. Und "sicher" ist das Zauberwort, das das Gesundheitsamt fordern wird, um die Genehmigung zu erteilen. Das heißt, selbst wenn es sicher ist, müsste sich jemand finden, der das auch bestätigt, und hier steht man sehr schnell sehr allein da ... keiner will dafür die Hand ins Feuer legen. Das Infektionsschutzgesetz (IfSG) ist hart, da steht bei Verstoß Gefängnis auf der Speisekarte.

Eine Behandlung der Blutspende durch Hitze (bisher ausgeschlossen wegen der Denaturierung) wäre dann wohl die einzig anerkannt sichere Methode. Hier würden dann zwei Wege in Frage kommen:

    • Entweder ich lasse das Vollblut mit Hitze behandeln und nehme die Denaturierung in Kauf. Das verklumpte Blut müsste man dann entsprechend aufbereiten, also z.B. zerreiben und mit Pigmenten und Flüssigkeit aufbereiten, wie alte Künstler das mit ihren Farben getan haben. Diese Möglichkeit nutzt eine Transformation und erschafft daraus neue Bedingungen.
    • Oder ich lasse die Blutprobe im Labor in ihre Bestandteile zerlegen und nur das Blutserum mit Hitze behandeln. Dies wäre dann zwar nicht mehr rot, sondern gelblich, könnte aber danach ebenfalls mit Pigmenten aufbereitet werden. Diese Möglichkeit greift in die Struktur ein und versucht, das Blut in seinem Aggregatszustand zu bewahren.

Beide Möglichkeiten sind zwar aufwändig, aber in gewisser Hinsicht auch ein Spiegel der komplizierten Situation, in der die Aktion eben stattfindet. Es scheint eine Gesetzmäßigkeit darin zu liegen, dass sich die Ausdrucksform der Kunst (in diesem Fall) nach den äußeren Vorgaben zu richten hat und sich kontinuierlich an diese anpassen muss. Die Tatsache, dass daraus immer neue Ideen entstehen, macht den kreativen Prozess umso intensiver.

Ich glaube nach wie vor an das Gelingen der Aktion und sehe die Unwegsamkeiten als Ausdruck der Kompliziertheit der gesamten Thematik. Ich hoffe weiterhin auf Unterstützung und bin weiter auf der Suche nach einem couragierten HIV-positiven Blutspender in Berlin, Zürich und Wien, der hilft die Aktion Wirklichkeit werden zu lassen!
Zuletzt geändert von joépa am Mittwoch 12. Mai 2010, 13:13, insgesamt 2-mal geändert.
Benutzeravatar
joépa
 
Beiträge: 28
Registriert: 13.11.2009

Re: Ein Kunstprojekt zum Thema HIV/AIDS

Beitragvon joépa » Mittwoch 12. Mai 2010, 11:13

Da fällt mir noch ein: Ich würde mich sehr freuen, wenn vielleicht der eine oder andere hier im Forum ein paar Worte ins Gästebuch zu dieser Kunstaktion schreiben würde. Das würde der Aktion helfen lebendiger zu wirken – die Stimme der Betroffenen hat das größte Gewicht!
http://www.liebeundtod.de/de/gaestebuch/index.php
Selbstverständlich geht das anonym (Nickname, Fantasiename, Initialen ...)

Grüße an alle!
joépa
Benutzeravatar
joépa
 
Beiträge: 28
Registriert: 13.11.2009

Re: Ein Kunstprojekt zum Thema HIV/AIDS

Beitragvon Leviathan » Mittwoch 12. Mai 2010, 14:27

joépa hat geschrieben:Ich würde mich sehr freuen, wenn vielleicht der eine oder andere hier im Forum ein paar Worte ins Gästebuch zu dieser Kunstaktion schreiben würde.


Wollte ich machen, aber irgendwie verhindern meine Einstellungen (im Browser), daß der eingegebene Sicherheitscode von deiner Webseitensoftware erkannt wird; das kommt bei manchen Seiten mal vor. Kopier doch einfach das folgende mit Leviathan im Namensfeld in dein Gästebuch:

Daß das deutsche Infektionsschutzgesetz sich derart (absurd) bremsend auf das Projekt auswirkt, hätte ich auch nie gedacht.

Da frage ich mich, warum ich nicht einen Sondertransporter anfordern muß, sondern noch den ÖPNV nutzen kann. Denn ich könnte ja als HIV-Positiver mal Nasenbluten bekommen, mich verletzen, zusammengeschlagen werden und dann blutig im der S-Bahn oder im Bus sitzen. Da fehlt zwar der Vorsatz, mein Blut ist aber immer noch mit Krankheitserregern im Sinne des Gesetzes kontaminiert, auch wenn die Viruslast unter der Nachweisgrenze von aktuell 16 Virenkopien/ml Blut liegt.

§ 44 Erlaubnispflicht für Tätigkeiten mit Krankheitserregern
Wer Krankheitserreger in den Geltungsbereich dieses Gesetzes verbringen, sie ausführen, aufbewahren, abgeben oder mit ihnen arbeiten will, bedarf einer Erlaubnis der zuständigen Behörde


Aufbewahren tue ich meine HI-Viren schon mal ganz bestimmt. Und wenn ich wie oben verletzt bin/werde, gebe ich sie doch eigentlich auch ab. ich sehe mein Blut bzw. meinen Körper in einem ganz neuen Licht.

Andererseits machen die Hindernisse das Projekt auch spannend, wenn du es endlich schaffst, ein Bild mit dem Blut zu malen.

Ich drücke die Daumen, daß es sich bald realisieren läßt. Und hoffe in diesem Zusammenhang auch auf eine breitere Diskussion in der Gesellschaft über so manche gesetzliche Vorschrift.
"I could dance with you till the cows come home. On second thought, I'd rather dance with the cows till you come home."

Benutzeravatar
Leviathan   Antarktis
Muuuuuuuuuuuuuh!
 
Beiträge: 6125
Registriert: 10.01.2009
  • ART-Medikamente:
    Truvada (Tenofovir + Emtricitabin)
  • Prezista (Darunavir)
  • Norvir (Ritonavir)

Re: Ein Kunstprojekt zum Thema HIV/AIDS

Beitragvon joépa » Mittwoch 12. Mai 2010, 15:05

Hab's einkopiert. Vielen Dank für den Beitrag! Das ist sehr wertvoll und wichtig, dass sich Betroffene zu Wort melden!
Benutzeravatar
joépa
 
Beiträge: 28
Registriert: 13.11.2009

VorherigeNächste


Ähnliche Themen


Zurück zu Off Topic



cron