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we love farang

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we love farang

Beitragvon thyme » Dienstag 27. Juli 2010, 09:58

wer sich durch meine vorstellung gelesen hat wird gesehen haben, dass ich viel gereist bin. chulalongkorn ist auch thailandfan und andere user haben interesse an unseren berichten geäußert. dafür gibt es nun diesen thread. zum titel: den satz habe ich am taxi kleben sehen das ich am flughafen in bankok genommen habe. farang sind in thailand die (weißen) ausländer.

ich bin 2000 nach meinem zivildienst auf reisen gegangen. das war schon immer mein traum und ich habe viele jahre dafür gejobbt und gespart. ich was backpacker, bedeutet ich bin mit den nötigsten dingen in meinem rucksack losgezogen und habe mich fast ausschließlich ohne fest gebuchte hotels fortbewegt. ich bin in indien gestartet und von dort über bangladesch und myanmar bis nach thailand und kambodscha. in thailand und kambodscha habe ich einen großen teil meiner auslandsreise verbracht. ich war kurze zeit in hong kong und etwa einen monat in japan bevor ich dann über die philippinen und indonesien nach neuseeland gekommen bin. in neuseeland habe ich fast ein halbes jahr verbracht und war anschließend zwei monate in australien in der gegend um perth wo ich auch ein bisschen gejobbt habe. allerdings wurde dann auch das geld knapp obwohl das reisen als backpacker wie ich fand sehr preiswert ist. ich habe selten viel oder überhaupt etwas für unterkunft bezahlt und habe viel einheimisches essen genossen. wenn ich wirklich geld brauchte habe ich für ein paar tage irgendwo teller gespült bis ich geld für den nächsten zug oder bus hatte. da aber auch keine reise ewig dauern kann kam ich 2003 zurück nach deutschland. seitdem plagt mich regelmäßig das fernweh und ich muss dringend mal wieder raus. nach meinem studium will ich wieder für mindestens ein jahr die heimat verlassen.

und jetzt sind mal erst mal andere dran bevor das hier ein zu langer monolog wird. :happy:
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Re: we love farang

Beitragvon FranzRudolf » Dienstag 27. Juli 2010, 11:42

Was du brauchst, ist ein fliegender Teppich. Sehr interessant und lesenswert, deine Zeilen .....

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Re: we love farang

Beitragvon lady » Dienstag 27. Juli 2010, 11:59

Huhu,
ja ich find da auch sehr lesenswert.Gern mehr davon,bitte! :happy:
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Re: we love farang

Beitragvon cybernoon » Dienstag 27. Juli 2010, 12:50

Ja, "we love farang"
aber welche Bedeutung hat das für die Thais?
Ist genauso blöd der Spruch wie dieses "Amazing Thailand". Die Farangs sollen mit offen Armen überall aufgenommen werden, und als Farang bezahlst du einfach mal Eintritt wenn du in den Tempel "Wat Pho" möchtest. Und in Pattaya bezahlst du einfach mal auch das doppelte als die die Thais wenn du dort mit dem "Taxi" unterwegs bist.
Ich liebe Thailand, versuche mich aber komplett aus der Touriszene rauszuhalten.
Der Isaan und auch der Norden, da treibe ich mich gerne rum.

Dann sind wir ja schon 3 bekannte Thailandkenner hier :-)

Vietnam steht eventuell noch dieses Jahr bei mir auf dem Plan....

Grüssle

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Re: we love farang

Beitragvon Leviathan » Dienstag 27. Juli 2010, 13:06

@ Thyme

Da bist du aber ganz schön rumgekommen und warst du ganze drei Jahre unterwegs. Wie hast du's denn geschafft, da wieder in Deutschland mit einem festen Wohnort Fuß zu fassen?

Und wie hast du entschieden, wann es auf deiner Reise Zeit war, weiterzufahren? Nachdem du alle Männer oder Frauen vor Ort durch hattest? :grin:
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Re: we love farang

Beitragvon chulalongkorn » Dienstag 27. Juli 2010, 16:29

cybernoon hat geschrieben:Ja, "we love farang"
aber welche Bedeutung hat das für die Thais?

Die Farang bringen Geld ins Land, ganz einfach! Ganz viele ausm Isaan leben von uns Touristen, von den Barmädchen angefangen bis zum Personal in den Hotels.
Eine empfehlenswerte Lektüre, falls ihr wieder mal nach BKK kommt, ist "Behind the Smile - Voices of Thailand" von Sanitsuda Ekachai. Die schreibt auch in der Bangkok Post.
Das mit den Eintrittsgeldern ist auch im Wat Phra Kaeo so, dieThai gehen gratis rein, während wir knapp 200 Baht dafür zahlen, inzwischen sicher mehr. Andrerseits ist es eben so, dass dieser Tempel (mit Königspalast) das Nationalheiligtum der Thai ist und jeder Thai zumindest EINMAL in seinem Leben den Emerald Buddha gesehen haben sollte. Dass die Thai gratis rein gehen, war mir auch immer ein Dorn im Auge, allerdings kann ich es mit dem "Nationalheiligtum" entschuldigen. Dass da ein irres Geld für die Instandhaltung des Geländes und der vielen Tempel und Chedis und Bots und wie das alles heißt nötig ist, versteht sich von selber. Also müssen Eintrittsgelder bezahlt werden, am besten von den "Ungläubigen", die wir nun mal sind.
Als Farang zahlst du auch im Isaan mehr, außer du lebst dort eine Zeit und kannst dich ein bißchen verständigen. Diese Erfahrung habe ich auch gemacht. Wenn man eine Zeit dort (in Thailand) lebt und die Sprache spricht, gehen die Preise wie von selbst runter! Allein das Handeln - oft nur um des Handelns willen und wegen "Sanuk" (= Spaß) - ist es wert, ein wenig Thai zu lernen und öffnet Tür und Tor! Man wird zum "einheimischen Farang". Das wird aber wohl in jedem Land so sein.
Selbst in Österreich habe ich schon von verschiedenen Preisen für Deutsche und Österreicher gehört, im Konkreten in Tirol, wo es ohnehin schön teuer ist und die Schitouristen ganz besonders schön abgezockt werden!!! Früher gab es mal Speisenkarten in D-Mark und andere in Schilling, je nach Erfordernis wurden die raus gegeben!
Das zumindest machen die Thai nicht, die haben Karten nur für die Farang (mit "angepaßten" Preisen, klarerweise!) Die Einheimischen brauchen sowas nicht!

Und hier was zum Schauen für die Interessierten:

Bangkok modern:

Bild

Bangkok klassich:

Bild


Auf der Flußinsel Koh Kret in Bangkok:

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Re: we love farang

Beitragvon thyme » Dienstag 27. Juli 2010, 20:16

da habe ich chulalongkorn nichts mehr hinzuzufügen. und es ist allgemein in den touristenhochburgen so, dass touris mehr bezahlen. das kann dir auch schon in berlin oder münchen passieren. egal wo du bist gilt: wenn du offen auf die menschen zu gehst und dich ein bisschen in ihre sprache einquatschst öffnest du dir wertvolle türen. ich habe während meiner reisen tolle menschen kennen gelernt und in den unterschiedlichsten unterkünften geschlafen. am besten gefallen hat es mir wenn ich unter freiem himmel am strand schlafen konnte. das gilt nicht nur für thailand. man lebt anders wenn man von so einer reise zurück kommt.
wonach ich meinen reiseverlauf festgelegt habe, nun ich habe auf meinen bauch gehört. ich bin in manchen orten eine weile geblieben weil es mir gefiel und in anderen gegenden war ich nur auf der durchreise. da bin ich dann viele tage gelaufen oder als hitchhiker unterwegs gewesen. natürlich hatte ich auch sex. und da bevorzuge ich eher mädchen. du gehst mal abends aus und feiern und da gibt es in allen ländern hübsche mädchen und frauen die es einem schwer machen zu widerstehen. ich war da nie willkürlich und ich bin auch nicht erst weitergewandert wenn ich "jede einmal hatte". aber wenn man jung ist dann freut man sich über die aufmerksamkeit von schönen mädchen. ich war 20 als ich in die fremde aufgebrochen bin. irgendwoher muss ich mir dann mein mitbringsel geholt haben, aber das kam erst in deutschland raus.
ich habe mich am anfang in deutschland gar nicht wohl gefühlt und es war seltsam plötzlich eine feste wohnung zu haben. für vier monate hatte ich kein bett weil ich lieber auf der iso matte schlafen wollte und ich war viel draußen weil es mir in der wohnung zu eng war. ich habe gekellnert weil ich geld brauchte und war mir nicht sicher was ich beruflich machen wollte. meine diagnose kam kurz nach meiner rückkehr. ich habe mich beim gesundheitsamt testen lassen was im nachhinein betrachtet eine kluge entscheidung war. damals war es mir einfach nur peinlich meinem alten hausarzt zu sagen, dass ich im ausland sex hatte. :laugh: aber so hatte ich ein paar jahre zeit einige dinge wie versicherungen zu klären bevor ich mich entschieden habe damit zum arzt zu gehen.
mit dem studienbeginn vor vier jahren bin ich dann endgültig im geregelteren leben angekommen und meine wohnung ist mittlerweile auch normal eingerichtet. aber das fernweh lässt mich nicht mehr los. nach dem studium geht es sicherlich noch mal auf reisen. ich fühle mich einfach immer rastlos und vermisse das leben auf der ewigen reise.
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Re: we love farang

Beitragvon Archimedes » Dienstag 27. Juli 2010, 20:56

thyme hat geschrieben:(...da habe ich chulalongkorn nichts mehr hinzuzufügen. ...)


hmmh ich glaube dass diese phrase "we love farang" auch im red light distrikt von Pattaya gängig ist :fingerscrossed: mein ja nur mal so. :oops:

Ich glaube da habe ich was verpasst, weil ich ja nie in Thailand war :cry: oder @thyme :puzzled:

Sag mal @thyme hast du nicht ein paar pics und einen konkreten Reisebericht für uns, der pyschisch aufhellend auf unsere Seelen wirkt. :puzzled:

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Re: we love farang

Beitragvon Dennis60 » Dienstag 27. Juli 2010, 21:44

. . wenn wir gerade beim reminiscing dabei sind . . . hier

Eindrücke eines Griechenlandurlaubes

Griechenland - dieses Wort impliziert, das alles eine Spur langsamer ist. Besonders dann wenn man es sächsisch ausspricht. De Grieschen grieschen -> die Griechen kriechen, was natürlich nicht stimmt. Alles was sie tun ist dem Klima Rechnung zu tragen und das zeugt von einer sehr gesunden Einstellung. In der Zeit zwischen 14.00 und 16.00 ist man auf Grund der Hitze buchstäblich zu keiner schnelleren Geschwindigkeit in der Lage als die Tasse griechischen Kaffees oder eines Nescafés Frappe langsam zum Mund zu führen und eine Zigarette in langsamen Zügen zu genießen. Alle Geschäftigkeit ist in dieser Zeit auf ein Minimum reduziert. Hier setzt man also die Entdeckung der Langsamkeit in die Tat um. Man sitzt im Schatten, trinkt seinen Frappe, raucht eine Zigarette nach der anderen und ist erstaunt über die Aktivitäten der Deutschen Urlauber. Die Griechen haben es also im Laufe der Zeit gelernt sich diesen Temperaturen anzupassen. Schon das alleine zeugt von einer Einsicht und Reife, die manch anderen Völkern abgeht.

Schon auf den ersten Blick ist der Deutsche im Urlaub auf Grund seines Gebarens eindeutig als Deutscher zu identifizieren. Man erkennt ihn an der Art und Weise seiner Aktivitäten. Für die meisten Deutschen - so scheint es - ist der Urlaub die Fortsetzung des Alltags in einer anderen Umgebung. Was den Deutschen bei der Arbeit charakterisiert, das setzt sich im Urlaub fort. Mit Ausdauer, Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit sucht er sich z.b. Postkarten aus. In der Hauptstraße des Ortes Metamorfosis - 311 Einwohner, 71 herrenlose Hunde und 49 Katzen - meines Urlaubdomizils, gibt es 5 oder 6 Geschäfte, deren Postkartenständer auf den Bürgersteigen vor den Läden stehen. Und wie könnte es anders sein - richtig - sie sind stehen natürlich alle in der Sonne. Doch das ficht den Deutschen nicht an. Mit geradezu wissenschaftlicher Akribie studiert er jeden Einzelnen der insgesamt 15 Postkartenständer aller Läden. Nach einer 30minütigen schweißtreibenden Prüfung stellt er dann zufrieden fest das alle Läden die gleichen Postkarten verkaufen. Im Hochgefühl dieses Erfolges geht er dann in den ersten Laden zurück - natürlich wieder in der Sonne - um sich dann die Karten seiner Wahl zu kaufen. Warum geht er nicht wenigstens auf der anderen Seite der Straße zurück, dort wo Schatten ist werden Sie sich vielleicht fragen? Nun das ist ganz einfach. Auf dieser Straßenseite befinden sich ausgesprochene griechische Geschäfte wie eine Bäckerei, eine Pastisserie, ein griechisches Kaffee - alles Plätze die dem Deutschen fremd und - scheinbar unheimlich sind. Dinge die er nicht kennt, Dinge die ihm fremd sind, von denen hält er sich fern. So wurde er ja schließlich auch erzogen. Spiele nicht mit fremden Kindern, halt dich von Fremden fern, iß nur das was Du kennst usw. Die kulinarischen Renner unter den Touristen in Griechenland sind - richtig sie haben es erraten - Pizza, Hamburger, Spaghetti und Schnitzel mit Pommes.

Doch zurück zu unserem Urlauber aus Deutschland. Am Abend findet das faszinierende Gebaren des homo urlaubiensis germanicus am abendlichen Büfett seinen Fortgang. Die Teller können nicht groß genug sein. Die Portionen die sich jeder auf den Teller lädt, würden zu Hause in der Regel zur Verpflegung einer 4 köpfigen Familie ausreichen. Aber man hat ja schließlich all inclusive gebucht und das muß man doch ausnutzen. Wer weiß ob es morgen auch noch was zu essen gibt.

Das erstaunlichste jedoch ist das was unser deutscher Urlauber unter Urlaub versteht. Montag von 8.00 - 16.00 Uhr Fahrt mit dem Bus und Boot zum Berg Athos. Dienstag von 8.00 bis 19.00 Fahrt nach Thessaloniki, Mittwoch von 7.00 bis 21.00 eine insgesamt ca. 400 km lange Fahrt zu den Klöstern von Meteora. Am Donnerstag steht dann die große Sithonia Rundfahrt auf dem Programm. Am Freitag würde man sich ja gerne mal an den Strand legen. Aber der Druck der Gruppe ist so stark, da geht man lieber auf ne 6 stündige Wanderung durch die Olivenhaine zum Kloster auf den Berg. Nach einer Woche Urlaubsaktivitäten der geschilderten Art ist Mann und Frau dann so erschöpft wie nach der alljährlichen Inventur eines großen Warenhauses. Aber, man ist ja schließlich im Urlaub in einem fremden Land und man ist es den daheim Gebliebenen ja schließlich schuldig.

Und der Grieche - was macht er? Er sitzt im Kaffee im Schatten, beobachtet dieses merkwürdige Treiben, raucht seine mittlerweile 25 oder 26 Zigarette, genießt seinen 3 Frappe und ist über die Leidensfähigkeit des Deutschen über alle Maßen erstaunt.

Ach ja, denkt der Deutsche. So gut möchte ich´s auch mal haben. Im Schatten sitzen, einen griechischen Kaffee trinken - wie der wohl schmecken mag? - und vielleicht mal eine dieser verlockenden unbekannten Köstlichkeiten probieren.

:egg:
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Re: we love farang

Beitragvon chulalongkorn » Dienstag 27. Juli 2010, 22:34

Dennis60 hat geschrieben:Dinge die er nicht kennt, Dinge die ihm fremd sind, von denen hält er sich fern.


Dazu hab ich in Thailand auch ein eindrucksvolles Erlebnis gehabt!
Ich habe ja ne Zeit lang als Tourguide gearbeitet und Gruppen von Touristen auf ihren gebuchten Ausflügen begleitet und dabei erzählt, was es zu erzählen gab.
Bei einem der Ausflüge in der näheren Umgebung Bangkoks - Rosegarden und Cultural Village -gab es dann während des obligaten Mittagsbuffets (zwar Thai-Küche, aber auf Touristen zugeschnitten, also mit Einheits-Thai-Geschmack und wenig scharf :? )
ein "Erlebnis", an das ich mich immer wieder erinnere:
Ich wanderte zwischen den Tischen herum und fragte die Leutchen, ob sie zufrieden sind, erklärte Speisen und deren Zutaten (soweit sie mir bekannt waren) und so fort. Ein Paar aus Deutschland saß da und beteiligte sich nicht, die kauten an einer Kabernossi, also so einem eingepackten Dauerwürstchen, und so einer Art Pumpernickel. Ich hab sie natürlich gefragt, was denn los sei und die sagten mir, dass sei prinzipiell nichts im Ausland essen, eben nur deutsche Küche und nur etwas, das ihnen eben bekannt ist! Ich fragte natürlich gleich, "Na, und was ist mit Pizza und Spaghetti? Das ist ja auch nicht DEUTSCH!?" Und echt, die sagten, sie haben so etwas noch nie gegessen!!!! Sie nehmen auch auf jede Reise einen Haufen Dauerwurst und Brot und so Zeug mit, damit sie nicht verhungern!!!!! Grade in Thailand, in der besten und abwechslungsreichsten Küche der Welt ist "verhungern" ja absolut unmöglich!!!!!
Die Frau trug noch dazu 2 Armbanduhren nebeneinander, eine mit der aktuellen Thai-Zeit, die andere mit der Deutschland-Zeit, damit sie immer weiß, wie spät es grade zu Hause ist und ob die Enkelkinder grade in der Schule oder bei der anderen Oma oder so sind! Sie denken immer an zu Hause und an die Kinder......und sind eigentlich "gar nicht da" !!!
:faint: :perplex:
Wie traurig doch!!! Die geben einen Haufen Geld für eine Reise aus und wollen genau genommen gar nicht weg von zu Hause! Die sind ja gar nicht offen für Neues, Fremdes, Interessantes!!!!
Welch arme Knilche!!!!!

Und vermutlich haben sie abends dann Postkarten ausgesucht ..... :laugh:
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